Die Art des Tauschtreffens prüfen
Vor dem Packen die aktuellen Regeln des Veranstalters lesen. Historische Beispiele: Bei SONIANDSMI am 20.–21. Juni 2026 wurde mit dem Laden getauscht, nicht unter Kunden. TATE’S erlaubte am 7. März 2026 Tausch unter Gästen, aber keinen Verkauf. Das sind vergangene Beispiele, keine kommenden Termine. Eintritt, Kaufvoraussetzungen und erlaubte Tauscharten unterscheiden sich.
Vorhanden, gewünscht und zum Tauschen trennen
Die Museum- oder Snack-Checkliste hilft bei den genauen Namen. Danach bewusst auswählen, welche Figuren Sie anbieten möchten. Doppelte Exemplare sind nicht automatisch zum Tauschen da; fehlende Varianten müssen nicht auf die Wunschliste. Das Leerblatt ist von Ihrer gespeicherten Sammlung getrennt.
Den beschriebenen Artikel einpacken
Serie, Figur, Anzahl, Zubehör und sichtbare Gebrauchsspuren notieren. Stücke für den Transport einzeln schützen und Taschen- sowie Präsentationsregeln prüfen. Unklarheiten zu Zustand oder Echtheit offen lassen; eine Checkliste ist kein Echtheitsnachweis.
Den konkreten Tausch vereinbaren
Die tatsächlichen Figuren und Beigaben gemeinsam vergleichen. Sichtbare Mängel vor der Zustimmung nennen. Sie können jedes Angebot ablehnen. Dieser Plan bestimmt keinen fairen Preis und garantiert keinen Tauschpartner. Was Sie behalten möchten, gehört nicht auf die Angebotsliste.
Die Sammlung danach aktualisieren
Tatsächlich behaltene und erhaltene Stücke in der Sammlungsverwaltung eintragen. Dort auch die Anzahl prüfen. Das Papierblatt ändert keine gespeicherten Daten. Vor dem Löschen von Browserdaten oder Gerätewechsel eine JSON-Sicherung exportieren. Eine PNG-Karte ist ein Bild, keine wiederherstellbare Sicherung.